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Fahrspaß mit Holzschlitten

Wenn im Winter der erste Schnee gefallen ist, drängt es die Kinder ins Freie. Selbst die kleinste Anhöhe wird dann zum Schlitten fahren genutzt. Schlitten gibt es heutzutage aus verschiedenen Materialien und in zahlreichen Formen.

Die billigen Kunststoff-Flitzer mögen gut aussehen, dauerhaften Fahrspaß bietet aber nur der altbewährte Holzschlitten. Beim Kauf ist unbedingt auf eine gute Verarbeitung zu achten. Die Verbindungsstücke zwischen Kufen und Sitzfläche sollten verzapft und nicht verschraubt sein. Schlitten aus hellem Weichholz sind günstiger in der Anschaffung, aber bei weitem nicht so robust wie Hartholzschlitten. Ein solider Schlitten wird beispielsweise aus Buchenholz gefertigt und verzeiht auch den groben Umgang. Im Eifer des Gefechts kann es schon mal zu Stürzen und Zusammenstößen kommen.

Qualität aus Holz

Holzschlitten für Kinder

Um die Verletzungsgefahr zu minimieren, sollten sämtliche Kanten des Holzschlittens abgerundet sein. Hervorstehende Schrauben und scharfkantige Kufen zeugen von schlechter Verarbeitung. Einige Hersteller haben besonders gefährliche Stellen mit Kunststoffkappen verkleidet um die Sicherheit der kleinen Schlittenfahrer zu verbessern. Die Kufen sollten über eine ausreichende Dicke verfügen und fest mit dem Holz verbunden sein. Bei der Verwendung von zu dünnen Blechen kann sich die Kufe beim Ziehen über den Asphalt vorzeitig aufscheuern und vom Schlitten ablösen.

Ein stabiles und ausreichend langes Kunststoffseil zum Ziehen sollte an keinem guten Schlitten fehlen. Es mag auf den ersten Blick nur ein unwichtiges Anhängsel sein - bis man den Schlitten einen steilen Berg hochziehen muss. Dann wird eine fehlendes oder zu kurzes Seil zum Ärgernis. Für Kinderschlitten bieten diverse Hersteller besondere Aufsätze mit Lehne an, in denen die Kleinsten sicher fixiert werden können.