Wie findet man die passenden Langlaufstöcke

Zunächst ist bei der Auswahl der richtigen Langlaufstöcke darauf zu achten, dass es sich um ein leichtes und stabiles Stockrohr handelt. Die verschiedenen Hersteller verwenden hier unterschiedliche Materialen wie beispielsweise Carbon, Leichtmetall (z.B. Aluminium) oder auch Fiberglas oder anderen Kohlenstoffverbindungen.

Die richtige Länge des Langlaufstocks

Die Qualität des Stockes wird durch den variierenden Kaufpreis bestimmt. Eine schlechte Qualität zeigt sich, wenn der Langläufer nach längerer Benutzung des Stockes Blasen an den Händen bekommt oder die Skistöcke nicht richtig während der Ausübung des Sports anwenden kann. So sollte der Griff des Langlaufstockes ergonomisch an die Hand abgepasst sein, das heißt also er sollte leicht gebogen sein und dadurch eine präzise Stockführung möglich machen. Ferner sollte der Griff aus Gummi bestehen, damit man nicht allzu schnell abrutscht. Die befestigte Griffschlaufe sollte leicht zu verstellen sein und bei der optimalen, individuellen Länge eine sichere Führung des Stockes gewährleisten.

Die Stockspitze sollte ferner aus Stahl bestehen und von einem so genannten "Teller" umgeben sein, den es in verschiedenen Ausführungen gibt (Racing-Teller, Langlaufstock - Touringteller,...). Während sehr sportliche Fahrer etwas längere Stöcke gebrauchen können (Kinn-Länge), sollten Hobbyfahrer ihren Stock ca. auf Schulterhöhe wählen, da zu bedenken ist, dass der Stock im Schnee immer ein Stück mehr einsinkt. Allerdings muss individuell getestet werden, welche Stocklänge die ideale ist. Eine rechnerische Ermittlung der Stocklänge wäre bei klassischer Handhabung die Formel: 0,85 x die Körpergröße.