Ski Alpin

Skikleidung
Skijacke
Skianzug Kinder
Norwegerpullover
Wintersportjacken
Schneejacken Jungen

Modisch aktuell auf- und abseits der Piste

Der Winter mag im Flachland seine Tücken mit sich bringen, aber während sich Großstädter über Matsch und Nebel ärgern, freuen sich Bewohner der Mittelgebirge oder des Alpen (vor-)landes über mehrere Monate voll tiefblauen Himmel, glitzernder Landschaften und weiß verschneiter Ortschaften. Die Krönung jedes Wintertages ist eine Partie auf den Brettern, die für viele die Welt bedeuten. Alpines Skifahren in gut erschlossenen Skigebieten oder Skitouren durch abgelegene Landstriche, jede Variante hat ihren Reiz. Den Aufstieg packen ehrgeizige Tourengeher in Eigenleistung an, während die abfahrtsorientierten Alpinisten auf die schnellere Variante des Lifts zurückgreifen. Die Talfahrt kann über perfekt präparierte Pisten gehen oder durch tiefen Pulverschnee: schon Wolfgang Ambros wusste, welche Freuden die zwei Brettl bereithalten, wenn man sie halbwegs beherrscht. Und die Faszination „Skifoan“ hat seit der Veröffentlichung des gleichnamigen Schlagers vor über 35 Jahren nichts von ihrem Reiz eingebüßt und feiert Jahr für Jahr zusammen mit dem Lied die schönen Seiten des Winters.

Perfekt gestylt auf der Piste

Im Gegensatz zum Langlaufen oder Schneeschuhwandern darf beim Skifahren auf keinen Fall die B-Note vernachlässigt werden. Sehen und gesehen werden ist als Devise fast so alt wie der Pistensport an sich. Wer als Skihaserl etwas auf sich hält, wählt sein Outfit nach den aktuellen Modetrends und beweist damit Szenetauglichkeit. Seit spätestens letzter Saison haben sich bei den Skifahrern zweiteilige Skigarnituren in grellen Farben durchgesetzt. Neon-Orange, ein intensives Grün oder Gelb sind die Trendfarben des Winters. Wer sich nicht ganz so weit in die Farbpalette vorwagt, sollte sich zumindest mit einem kräftigen Blau anfreunden. Für alle Vertreter des „Black is beautiful“ haben Modemacher inzwischen aber auch Schwarz für salonfähig erklärt, solange es nur mit einer entsprechend ausdrucksstarken Mütze oder einem ebensolchen Helm kombiniert wird.

Renaissance der Häkelmütze und der Beanies

Wer auf der Skipiste unterwegs ist, sollte auf keinen Fall auf einen Helm verzichten, auch wenn die Gesetzeslage in Deutschland noch nicht zum Tragen eines Helms verpflichtet. Für das Après Ski und für alle Tourengeher ist die Mütze aber ein wichtiger Style-Faktor (und kann insofern auch drinnen getragen werden, kombiniert mit einem T-Shirt, damit es nicht zu heiß wird). In den letzten beiden Saisons konnte die Wollmütze ein Comeback feiern. Wolle hat sich als Material bewährt – was sich in Jahrtausenden in der Evolution durchgesetzt hat, kann synthetischer Stoff eben nur selten ersetzen. Wolle nimmt Schweiß optimal auf und hält daher schön warm. Echte Wolle ist antibakteriell und daher geruchsarm. Wollmützen in gewagten Farben sind vor allem gehäkelt absolut im Trend und sollten im besten Fall nicht zu eng sitzen, sondern im Beanie-Style getragen werden. Die seit den 1980ern etwas aus der Mode gekommene Beanie ist in diesem Winter ebenfalls wieder top angesagt.

Beim Après Ski durch Stilbewusstsein punkten

Aber nicht nur auf und neben der Piste muss der modebewusste Skifahrer von heute seine Stilsicherheit beweisen. Vor allem beim Après Ski in den Skihütten und Bars gilt es, seinen Modegeschmack zu demonstrieren. Die Zeiten, in denen man ein gemütliches Weißbier im ausgebeulten Sweater trinken konnte, sind schon lange vorbei. Hüttengaudi bedeutet Partyvolk und damit modische Ansprüche. Gleichzeitig identifiziert der Kenner aber sofort die Leute, die nur zum Feiern auf die Hütte kommen und das Skifahren übersprungen haben. Es gilt also, eine Gratwanderung aus Sportbekleidung und Feieroutfit meistern. Aber keine Sorge, wir haben für Sie die angesagtesten Marken zusammengestellt, mit denen Sie garantiert richtig liegen.

Sicherheit geht vor – Helme gehören zur alpinen Ausrüstung

Bei allem Anspruch an perfektes Styling unterwegs hat aber selbstverständlich die Sicherheit auf der Piste absolute Priorität. Wie schon beschrieben, sollte man auf keinen Fall am Helm sparen, denn durch den Anstieg der Liftkapazitäten ist die Dichte an Skifahrern, die gleichzeitig auf der Piste sind, in den letzten Jahren enorm gestiegen und damit auch das Unfallrisiko. Helme sind das Mindestmaß an Knautschzone, dass sich jeder Sportler selbst wert sein sollte. Zudem ist der Helm inzwischen ohnehin ein modisches Must-have und wartet mit so viel Komfort auf, dass man nach einmal Tragen sowieso nicht mehr auf ihn verzichten will.